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Aktueller Verkehrszustand

Aktuelle Meldungen

Geschwindigkeitsbegrenzungen wegen Blow-Up-Gefahr

23.06.2016 An besonders heißen Tagen steigt die Gefahr von Hitzeschäden an Autobahnen die in Betonweise gebaut sind. Deswegen ordnet das Verkehrsministerium an bestimmten Straßen im Land Geschwindigkeitsbeschränkungen an wenn das Thermometer dauerhaft über 30 Grad Celcius steigt.

Aufgrund der Gefahr von aufplatzenden Fahrbahnen – sogenannten „Blow-Ups“ – wird das Land Baden-Württemberg in den nächsten Tagen tagsüber eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf den betroffenen Autobahnabschnitten anordnen.

Pressemitteilung des Ministeriums für Verkehr Baden-Württemberg

Keine Straßenwetterdaten

14.06.2016 Wegen einer Systemumstellung können bis auf Weiteres keine aktuellen Straßenwetterdaten angezeigt werden.

Verkehrskameras am Schönbuchtunnel (A 81)

06.06.2016 Mit der Freigabe des sanierten Schönbuchtunnels am 03.06.2016 wurden die Baustellenkameras am Südportal abgebaut. Daher können ab sofort keine Bilder dieser Kameras mehr zur Verfügung gestellt werden. Der Abbau der Kameras am Nordportal folgt alsbald.

A 8: Seitenstreifennutzung zwischen dem AK Stuttgart und AS Stuttgart-Möhringen

18.04.2016 Wegen missbräuchlicher Nutzung der Nothalte- und Pannenbuchten stehen immer wieder Hunderte unnötig im Stau

In letzter Zeit kommt es immer wieder vor, dass die Nothalte- und Pannenbuchten auf der A 8 zwischen dem Autobahnkreuz Stuttgart und der Anschlussstelle Stuttgart-Möhringen missbräuchlich dazu genutzt werden, um Pausen einzulegen oder um zu telefonieren. Aus Gründen der Verkehrssicherheit kann der Seitenstreifen in diesem Autobahnabschnitt dann nicht zur temporären Nutzung freigegeben werden. In einem solchen Fall stehen hunderte Fahrzeuge „unnötig“ im Stau.

Die Seitenstreifen zwischen dem Autobahnkreuz Stuttgart und der Anschlussstelle Stuttgart-Möhringen können zur temporären Nutzung freigegeben werden, wenn an definierten Messquerschnitten im betroffenen Autobahnabschnitt bestimmte Verkehrswerte überschritten sind. Allerdings muss aus Gründen der Verkehrssicherheit gewährleistet sein, dass der freizugebende Seitenstreifen frei von Personen, Pannenfahrzeugen und Hindernissen ist.

Von der Hindernisfreiheit des Seitenstreifens überzeugen sich die Mitarbeiter der Verkehrsrechnerzentrale – unmittelbar vor jeder Seitenstreifenfreigabe – per Fernbeobachtung über Kameras.

Auch die Nothalte- und Pannenbuchten dürfen zum Zeitpunkt der Freigabe nicht belegt sein. Bei einer belegten Bucht muss unterschieden werden, ob eine Panne vorliegt, oder ob dort aus anderen Gründen angehalten wurde. Steht ein Fahrzeug in der Nothaltebucht und liegt dabei offensichtlich keine Panne vor, informiert die Verkehrsrechnerzentrale die Polizei. Eine Polizeistreife überprüft dann den Verkehrsteilnehmer und fordert ihn ggf. auf, die Nothalte- und Pannenbucht umgehend zu verlassen. Daraufhin prüfen die Mitarbeiter der Verkehrsrechnerzentrale erneut die Hindernisfreiheit.

Aufgrund des wiederholten Fehlverhaltens bittet das Regierungspräsidium die Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer, die Nothalte- und Pannenbuchten – wie es die Straßenverkehrsordnung regelt – tatsächlich nur im Notfall oder bei einer Panne zu nutzen.

Pressemitteilung des Regierungspräsidiums Tübingen
Temporäre Seitenstreifenfreigabe an der A 8

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