Aktuelle Information

A8: Am 22.05.2019 zwischen 10 Uhr und ca. 14 Uhr eingeschränkte Funktionalität der Streckenbeeinflussungsanlage A8 AD Leonberg – AS Wendlingen:

Die angezeigten Verkehrszeichen an den Anzeigequerschnitten sind für diese Zeit angeordnet und damit uneingeschränkt gültig. Entgegen dem normalen Betrieb werden in diesem Zeitbereich keine verkehrs- und/oder witterungsbedingten Änderungen an den Verkehrszeichen vorgenommen. Manuelle Schaltungen von der Verkehrsrechnerzentrale sind ebenfalls nicht möglich. Der Seitenstreifen im Bereich AK Stuttgart – AS Möhringen ist nicht zum Befahren freigegeben. Ein notwendiges Softwareupdate am Verkehrsrechner der SBA A8 AD Leonberg – AS Wendlingen wird in dieser Zeit installiert.

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Zuflussregelungsanlagen B27 südlich von Stuttgart

Standorte der Zuflussregelungsanlagen (ZRA) an der B27

Karte: Anlagenbereich der ZRA B27 südlich von StuttgartDie ZRA stehen auf den Rampen folgender Anschlussstellen (AS):

  • AS Filderstadt-Ost/Bonlanden
  • AS Filderstadt-West/Plattenhardt
  • AS Leinfelden-Echterdingen-Süd/Stetten

jeweils in Fahrtrichtung Stuttgart.

Wirtschaftlichkeit

Die Investitionskosten betragen voraussichtlich 500.000 € für alle drei Anlagen und werden vom Bund finanziert.

Diese Technologie ist im Vergleich zu ihren Kosten sehr wirkungsvoll. Der in einer Machbarkeitsstudie ermittelte volkswirtschaftliche Nutzen, der vor allem in einer Reduzierung der allgemeinen Reisezeit und der Unfallhäufigkeit liegt, übersteigt die Kosten der Anlage bereits nach drei Jahren.

Zweckmäßigkeit

Zuflussregelung kann im B27-Projekt die Entstehung von Staus nicht vollständig verhindern, aber deren Dauer und Länge reduzieren.

Betrieb

Die Bauarbeiten der ZRA an den drei Anschlussstellen der B 27 jeweils in Fahrtrichtung Stuttgart sind im Juli 2012 planmäßig fertig gestellt worden.

Bei einem anschließenden, so genannten offenen Probebetrieb wurden die Anlagen in Betrieb genommen und unter Berücksichtigung des Fahrverhaltens der Verkehrsteilnehmer optimiert.

Seither laufen die Anlagen weitgehend störungsfrei.

Die Steuerung wird auch zukünftig von der Landesstelle für Straßentechnik andauernd begleitet.